Geschichte2018-03-12T22:04:58+00:00

Geschichte

Januar 1983

1983/84

Im Jahr 1983/84 gelang der Wiederaufstieg in die Bezirksliga Schwaben Nord. Ein Freundschaftspiel gegen den FC Bayern München am 5.6.1984 endete vor 2000 Zuschauern 7:7.

Januar 1967

1967/68

Erst im Jahre 1967/68 kehrte der BCA als Meister der Bezirksliga wieder in
die Landesliga zurück. Der Abstieg in die Bezirksliga kam im Jahr 1976. Der Wie-
deraufstieg gelang sofort in der Saison 1976/77. Bis zum Jahr 1981 wurde die
Klasse erhalten. Dann kam der tiefe Fall durchgehend bis zur A Klasse im
Spieljahr 1982/83.

Januar 1963

1963/64

Durch die in der Spielzeit 1963/64 neu gegründete Landesliga wurde der BCA als fünfter der Amateurklasse mit nach oben gespült. Leider wurde auch in dieser Saison diese Liga wieder ver-
lassen.

Januar 1945

1945

Im September 1945 wurde der Verein mit dem alten Namen BC Aichach wie-
der ins Leben gerufen. Nach der Neugründung spielte sich die Mannschaft von
der C Klasse bis zur Amateurklasse hoch.

Januar 1933

1933

Im Zuge der allgemeinen Gleichschaltung wurde der BC-Aichach im Jahr 1933 mit dem TSV
Aichach zwangsfusioniert.

Januar 1930

Januar 1926

Januar 1925

Januar 1924

Januar 1919

1919

Am Punktspielbetrieb wurde ab 1919 mit 3 Senioren, 2 Jugend und 1 Schülermannschaft teilgenommen.

Oktober 1917

1917

Der Ballspiel-Club Aichach ist aus dem Katholischen Lehrlings Verein hervorgegangen und wurde am 17. Oktober 1917 im Gasthof Froschermayr gegründet. Erster Vorsitzender wurde Ludwig Walter, ihm folgte ein Jahr später Ulrich Modlmeir. Gespielt wurde auf dem Exerzierplatz an der Schrobenhausener Strasse. Vereinslokal wurde die Gaststätte Bauerntanz am Stadtplatz.
Hier musste man sich damals umziehen und dann über die Straße zum Fußballplatz marschieren.

Obenstehendes Foto zeigt die erste Fußballmannschaft des BC Aichach im Gründerjahr 1917.

Auf dem Bild sind von links stehend zu erkennen:
Richard Strobl, Josef Mecklinger, Max Abt, Karl Emmert, Peter Metz, Karl Hermann, Mayer und Anton Schäfer; sitzend von links: Anton Kellerer, Stefan Haas und Richard Wemer.